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  Warzecha Heizungsbau
GmbH  & Co. KG

Steinbrink 13
33829 Borgholzhausen

Telefon  05425/9491-10

Nutzen Sie die Energie aus der Umwelt!


Bei Neubauten kann der Kostenaufwand durch die Verlegung von
Erd-Kollektoren erheblich reduziert werden.

Zudem ist es möglich, die Umgebungsluft als Energiequelle zu nutzen.

 
Wärmepumpen können einen sehr niedrigen Primärenergiebedarf haben, der unter dem Bedarf
konventioneller Kesselsysteme liegt.

Voraussetzung hierfür ist eine exakte Planung: Wärmepumpe, Gebäude und
Heizungsinstallation müssen genau aufeinander abgestimmt sein.
Auswahl von Wärmepumpen


Mögliche Energiequellen für Wärmepumpen sind:

Erdwärme mit im Boden verlegten Rohrleitungen

Grundwasser Erdsonden mit eingespülten Leitungssystemen

Außenluft

Abwärme von Prozessen
Weitergehende Infomationen:
 
 

 

 

 
 
Zusatznutzen durch passive und aktive Gebäudekühlung im Sommer

Bei der passiven Kühlung wird das niedrigere Temperaturniveau des Erdreiches oder Grundwassers auf das
Heizungssystem übertragen.

Bei der aktiven Kühlung wird die Wärmpumpe umgeschaltet und als Kühlaggregat eingesetzt.

Die gewonnene Energie wird per Temperaturanhebung des Arbeitsmediums an die
Heizungsanlage abgegeben.

Für die Effizienz der Wärmepumpe ist die Temperaturdifferenz zwischen Umweltwärme
und Heizungstemperatur entscheidend. Die Temperaturdifferenz sollte möglichst niedrig
sein. Durch die jahreszeitlich bedingten Temperaturschwankungen sind Erdwärme
und Grundwasser deshalb die günstigeren Energiequellen im Vergleich zur Außenluft.

Besonders geeignet für eine effiziente Energienutzung sind Flächenheizungen
wie Fußbodenheizungen oder große Heizkörper, die mit niedrigen
Vorlauftemperaturen arbeiten.
Funktionsweise:


Bei allen Wärmepumpen verdampft Kältemittel (Arbeitsmedium) und nimmt
dabei Wärme aus der Umwelt auf. Hierdurch erhöht sich die Temperatur
des Arbeitsmediums.

Anschließend erfolgt die Wärmeabgabe an das Heizungssystem.
Zur Zeit sind Kompressionswärmepumpen mit Elektromotor Stand der
Technik. Dabei wird etwa drei Viertel der zum Heizen notwendigen
Energie aus der Umwelt entnommen. Das restliche Viertel wird über den
Kompressor elektrisch zugeführt und per Verdichtung und Reibung ebenfalls
in Wärme umgewandelt.

Der niedrige Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung wirkt sich negativ auf
die Wärmebilanz aus. Deshalb machen es neuste technische Entwicklungen
möglich auf den Einsatz von Strom als Energiequelle zu verzichten.